Kindertagesstätte "Kind sein" Neundorf

 

Wir sind der barrierefreie und integrative Kindergarten 

„Kind sein“ aus Neundorf,

 

und haben unser Konzept auf die Frage, „Wann kann ein Kind, Kind sein?“ aufgebaut.

 Hier beschreiben wir als Fachkräfte, welche konzeptionelle Ausrichtung wir gemeinsam verfolgen und nach welchen rechtlichen Grundlagen gearbeitet wird. Die Qualitätsentwicklung und die Konzeptionsentwicklung sind eng miteinander verbunden und ein nie endender Prozess. Immer wieder stehen wir als Fachkräfte in einem Prozess, Altes zu überdenken, sich mit aktuellem theoretischem Wissen auseinander zu setzen und Neues zu entwickeln.

Hier gehen wir auf die oben gestellte Frage ein und richten uns bei den Punkten immer danach, was ein Kind braucht, um Kind sein zu können.

 

 

  • Der Träger des Kindergartens ist die Gemeinde Neundorf mit dem Bürgermeister Lutz Heidrich und befindet sich somit in kommunaler Trägerschaft. In unserer Kita-Satzung sind wesentliche Dinge, wie Anmeldung, Elternbeiträge und Öffnungszeiten festgelegt. 

 

Öffnungszeiten: 

         

Montag bis Donnerstag:      6.30 Uhr – 16.30 Uhr

Freitag:                                  6.30 Uhr – 16.00 Uhr   

Nach Bedarf Mo.-Fr.:          6.00 Uhr – 17.00 Uhr 

                                    

Schließzeiten:            -  zwischen Weihnachten und Neujahr

                                    - an Brückentagen                           

                                    - an bis zu 2 Bildungstagen für Pädagogen

 

 Die in der Betriebserlaubnis festgelegte Höchstbelegung beträgt 54 Plätze, für Kinder von 1 bis Schuleintritt sowie die Möglichkeit Inklusionskinder zu betreuen.  

  •  Unser Kindergarten ist barrierefrei, Kinder mit Förderbedarf haben hier barrierefreien Zugang zu den Gruppenräumen, Waschräumen sowie zu den Wegen zur Einrichtung und zum Spielplatz. 

 

 

 

Räumlichkeiten, Lage und Anfahrt 

Der Kindergarten befindet sich seit den 70-iger Jahren im Zentrum der Gemeinde Neundorf, an der Ortsverbindungsstraße (Schleiz, Crispendorf, Volkmannsdorf) Richtung Pahnstangen / Plothen.

Er ist im Erdgeschoss des um die Jahrhundertwende errichteten, zweigeschossigen, ehemaligen Schulgebäudes untergebracht. Durch unsere zentrale Lage haben wir ein großes Einzugsgebiet der umliegenden Orte. Unser Umfeld ist sehr ländlich mit Anbindung an die Kreisstadt Schleiz. 

Hier erleben die Kinder Natur pur, mit Waldausflügen, Bauernhofbesuchen und weite Wiesen und Felder. 

 

Raumnutzungskonzept:

Die Kinder haben hier in 3 altersgemischten Gruppen und in einer Krippengruppe die Möglichkeit sich frei zu entfalten. Bei der Ausstattung der Räume ist uns wichtig, dass den Kindern zahlreiche, offene und kindgerechte Materialien zur Verfügung stehen. Mit Regalen kann die Ausstattung besser wahrgenommen werden. Zudem sind unsere Räume hell und neu eingerichtet. Um Bildungsräume zur Fantasieförderung zu schaffen, sind die Räume reizarm gestaltet und gut sortiert. Im Krippenbereich befinden sich eine Spiegelwand, eine Spielwand mit Schrägen, ein Sofa und ein großes Regal mit Kästen in denen das Spielzeug sichtbar ist. Kuscheltiere, Material zum Sortieren, Stecken, Kullern und Musizieren ist für die Kinder altersgerecht und frei zugänglich. Gleich an dem Gruppenraum grenzt der Schlafraum. Hier können die Kinder in einem separaten Raum zur Ruhe kommen. Ebenso grenzen eine separate Garderobe und ein Waschraum an das Gruppenzimmer. Diese sind wieder altersgerecht mit einem Wickeltisch, niedrigen Waschbecken, Toiletten und Bänken ausgestattet. 

In allen Gruppenräumen gibt es Entspannungsecken mit abwechslungsreicher Kinderliteratur, Bauecken mit Baukisten, welche mit verschiedenen Materialien gefüllt sind (Holzbausteinen, Lego, Magneten, Fahrzeugen und Bauernhoftieren). Es gibt Puppenecken mit Küche und Utensilien für das Rollenspiel, unter anderem Kleidung für die Kinder und Puppen, Arztkoffer und Frisierzubehör. Hier sind uns die offenen Schränke und Regale, welche frei zugänglich sind, ebenso wichtig. Hier finden Kinder zum Beispiel Puzzle, Tischspiele, Stifte, Scheren, Papier, Steckperlen, Fädel- und Konstruktionsspiele. An diese Gruppenräume grenzen ebenfalls je ein Waschraum und eine Garderobe mit kindgerechter moderner Ausstattung. 

Durch einen neuen Anbau ist unser Krippenbereich zu unserem Herzstück geworden. Rechts und links befinden sich nun die altersgemischten Gruppen. Dies hat einen großen Vorteil, schon die Kleinsten kommen so regelmäßig mit allen Kollegen/innen und Kindern in Kontakt und Übergänge können leichter gestaltet werden.

Unsere Gruppenräume sind Essensraum, Sportraum, Kunstraum, Musikraum, Spielzimmer und Schlafraum zugleich und werden, wenn nötig umgestaltet. Sie decken mit ihrer Ausstattung alle 10 Bildungsbereiche ab. Durch unseren naturnahen Ansatz gestalten wir alles was der Situation entsprechend nach draußen verlegt werden kann, wie Essen, Sport, Mengenlehre im Wald und vieles mehr, außerhalb unserer Räumlichkeiten. 

 

Personal:

Unser Team besteht zurzeit aus 5 Erzieher/innen, einer Heilpädagogin und zwei technischen Kräften. Wir sind stets bemüht, die jeweiligen Gruppenerzieher/innen, als Bezugsperson in den Gruppen bestehen zu lassen. Vor allem bei Eingewöhnungen wird so geplant, dass die Bezugsperson während dieser Zeit immer da ist. Jede Erzieherin bildet sich regelmäßig fort und nimmt an unseren Teamberatungen teil. Die Weiterbildungen sind entweder auf die jeweilige Erzieherin, ihrer Gruppenaufgabe und ihrer Ämter angepasst

 

Pädagogische Schwerpunkte:

Der Kindergarten hat einen familienergänzenden Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag und ermöglicht den Kindern Erfahrungen über den Familienrahmen hinaus. Durch Bildungs- und Erziehungsangebote wird die Gesamtentwicklung der Kinder altersgerecht und entwicklungsspezifisch gefördert. Insbesondere sollen der Erwerb sozialer Kompetenzen, wie Selbständigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Gemeinschaftsfähigkeit, Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Menschen, Kulturen und Lebensweisen sowie Kreativität und Fantasie gefördert werden. (Thür. Kindertageseinrichtungsgesetz §6 Absatz 1)

Die Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist das Thüringer Kindertageseinrichtungsgesetz, der Thüringer Bildungsplan und der nationale Qualitätskriterienkatalog.

Zudem ist es uns wichtig, dass sich die Kinder mit der Natur, all seiner Vielfältigkeit auseinandersetzen und sie Achten. Ein weiterer Punkt ist die Eingliederung in die Gesellschaft, welche mit dem Erlernen von Normen und Werten eng zusammensteht. 

 

Unser Ziel ist es, dass die Kinder eine gefestigte Persönlichkeit erlangen, wir sie dabei immer unterstützen und sie individuell fördern. Somit sind die besten Voraussetzungen für den späteren Lebensweg gegeben. 

In unseren gemischten Gruppen erfahren die jüngeren Kinder durch das Vorbild der älteren Kinder eine Fülle von Anregungen. Ebenso profitieren die älteren von den jüngeren Kindern, sie übernehmen Verantwortung, zeigen Hilfsbereitschaft und fühlen sich in ihrer Rolle bestärkt. Voraussetzung für die pädagogischen Fachkräfte ist es, die verschiedenen Entwicklungsphasen, Interessen, Bedürfnisse und Fähigkeiten, sowie verschiedene Fertigkeiten zu erkennen und zu fördern.

 

Unser Ansatz richtet sich danach, die Kinder „Kind sein zu lassen“. Alle Pädagogen sind mit den verschiedensten Ansätzen, welche es in der Pädagogik gibt, vertraut. In vielen Punkten treffen sich die Ansätze und sind im Bildungsplan, nach welchen wir arbeiten, verankert. Hervorheben möchten wir dennoch ein paar wichtige Auszüge aus einigen pädagogischen Ansätzen, auf welche wir Wert legen. Wir arbeiten vor allem naturnah, mit dem Augenmerk auf Waldtage, Natur und Tiere. Zudem arbeiten wir orientiert an Interessen und aktuellen Themen, welche die Kinder beschäftigen. Diese Punkte wollen wir mit Grundsätzen von Montessori, Fröbel und dem Spiel verbinden. Zum Beispiel die „sensiblen Phasen des Lernens“ berücksichtigen, den Kernsatz „Hilf mir es selbst zu tun“ verinnerlichen und vor allem die „Erziehung zum Frieden“ und die Kinder „die Welt erforschen lassen“ mit einbeziehen.

 

 

„Heute wieder nur gespielt“ – und dabei viel gelernt!“ Margit Franz

Kinder wollen spielen und wir wollen Förderung. Dies erscheint auf den ersten Blick als ein Gegensatz, ist aber eigentlich ein Traumpaar. Denn die Grundlage einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung und aller Selbstbildungsprozesse eines Kindes, ist das Spielen. Hier setzen sich die Kinder eigene Ziele und erreichen sie auf eigenem Weg. Das spielende Kind, das aktiv und kreativ sich an Wiederständen reibt, das Resillienzerfahrungen macht, seine Selbstkontrolle schult und soziale Fähigkeiten übt. Das Spiel als natürlicher Lernmodus, das freiwillige und lustvolle Lernen. Kinder brauchen in vielen Dingen sehr viel Übung, bis sie etwas beherrschen. Da kommt das Spiel sehr gelegen, weil es oft diese langweilige und mühsame Wiederholung mit Freude und Lust belohnt. Es ist die Tätigkeit selbst die Freude macht und nicht in erster Linie der Zweck. Spiel ist demzufolge keine vergeudete Zeit, sondern Lernen erster Güte! Aufgabe und Rolle der Erzieherin ist es zu beobachten, zu erkennen, zu unterstützen, anzuregen, zu helfen und Bedingungen zu schaffen die kindliche Spielentwicklung und Spielfähigkeit zu fördern. Mit der Umsetzung dieses spielorientierten Ansatzes wird es uns möglich sein, dem Kind Freiraum für seine eigene Entwicklung zu schaffen. Wir können Erwartungen und Anforderungen senken und jedem Kind so die Möglichkeit geben, druck- und stressfrei zu lernen. Jedes Kind soll selbstbestimmt, interessiert, kompetent, lebhaft und lustvoll spielen dürfen und wir nutzen das Spiel als Lernmodus. Spielen ist die dem Kind eigene Art, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen, sie zu erforschen, zu begreifen und zu erobern. Spielfähigkeit ist die Voraussetzung für Schulfähigkeit.

 

Inklusion:

Der Begriff Inklusion bedeutet „einschließen, einbeziehen“, es ist ein Gesellschaftskonzept in dem sich jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Religion, Bildung und besonderem Förderbedarf, zugehörig fühlen kann. Ein Ziel der Inklusion ist es, dass alle Anspruch auf den gleichen Zugang zu Bildung haben müssen. Die Betreuung von Kindern mit und ohne erhöhten Förderbedarf eröffnet neue Möglichkeiten, Kindern schon im jungen Alter zu zeigen, dass es normal ist, dass jeder Mensch anders ist. In dem von Anfang an keine Separation stattfindet, wachsen die Kinder mit dem Wissen auf, dass jedes Individuum auf seine Art dazu gehört. Die Förderung unserer Kinder mit erhöhtem Förderbedarf ist nicht auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Unsere Heilpädagogin orientiert sich bei der Gestaltung der pädagogischen Arbeit an den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Das bedeutet die gemeinsame Gestaltung des Gruppenalltags, aber auch die schwerpunktmäßig individuell ausgerichtete Einzel- und Gruppenarbeit. Hier werden die Förderinhalte jedes einzelnen Kindes aufgearbeitet und täglich in den Gruppenalltag integriert. Das verlangt eine besondere Beobachtungsfähigkeit, Flexibilität und Spontanität, Toleranz und die Bereitschaft zur ständigen Reflexion der pädagogischen Arbeit sowie eine enge Zusammenarbeit mit allen an der Erziehung des Kindes beteiligten Parteien.   

 

Elternarbeit:

An der Entwicklung ihrer Kinder interessierte Eltern möchten wissen, ob ihr Kind in der Kita nicht nur etwas lernt, sondern was es konkret lernt. Weil Eltern ihre Kinder im Kita-Alltag so gut wie nie erleben, sind sie von Anfang an auf Informationen angewiesen. Elterngespräche zur Begleitung des einzelnen Kindes beginnen mit der monatlichen Krabbelgruppe und dem Erstkontaktgespräch. Zusätzlich gibt es noch ein paar Handreichungen zur Information von Jahresplanungen und der Eingewöhnung. Beim Erstgespräch werden meist mit der Leitung zunächst die pädagogischen Standpunkte erläutert, Informationen gegeben und die Räumlichkeiten gezeigt. Danach folgt das Aufnahmegespräch, wo es um den Austausch über das Kind geht und Formalitäten geklärt werden. In der Eingewöhnungszeit, sind die Eltern dann in der Einrichtung und in der Gruppe anwesend und können den Alltag mitverfolgen und sich bei der Erzieherin, welche die Eingewöhnung mit dem Kind durchläuft, zusätzlich informieren. Im Verlauf der Kindergartenzeit, bekommen die Eltern Informationen über Wanddokumentationen, jährliche Entwicklungsgespräche, Entwicklungsgespräche auf Wunsch oder bei Bedarf, Tür- und Angelgesprächen bei der Bring- und Abholzeit, Elternabende mit der Wahl des Elternbeirates, Elternabende zur Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenzen, Elternbeiratssitzungen, Broschüren, Festen, Feiern und anderen Veranstaltungen.

Wir verstehen uns als Partner in der Erziehung und haben eine ergänzende Tätigkeit.

 

Verpflegung:

Die Prioritäten unserer Verpflegung liegen auf der gesunden Ernährung und der Vielfältigkeit. Frühstück bringen die Kinder von Zuhause mit. Dies sollte in jedem Fall gesund und abwechslungsreich sein. Für die Gewährleistung der Gleichberechtigung, gesunden Ernährung und der Vielfalt, haben die Kinder in ihrer Tasche Brot, Obst und Gemüse. In Regelmäßigkeit wird von uns gesundes Frühstück angeboten, dann gibt es zum Beispiel Müsli, Smoothis, selbst hergestellter Kräuterquark und vieles mehr. Das Mittagessen wird zurzeit täglich vom Ferienland Crispendorf zubereitet und in den Kindergarten gebracht. Ungesüßten Tee und Wasser, können sich die Kinder jederzeit nehmen.

 

Anmeldeverfahren:

Die Anmeldung soll in der Regel sechs Monate vor der gewünschten Aufnahme bei der Gemeindeverwaltung und der Leitung der Kindertageseinrichtung unter Verwendung des hierfür vorgesehenen Formulars (in der Einrichtung oder Verwaltungsgemeinschaft erhältlich) erfolgen. Kurzfristige Anmeldungen können in begründeten Ausnahmefällen im Rahmen der zur Verfügung stehenden freien Plätzen berücksichtigt werden.

 

Informationen zur Eingewöhnung:

Gemeinsam wollen wir mit Ihnen alles tun, damit sich Ihr Kind gut in seiner neuen Umgebung einlebt und eine vertrauensvolle Beziehung zu den Erzieherinnen und anderen Kindern aufbaut.

Unser Konzept zur Eingewöhnung basiert auf dem Berliner Eingewöhnungsmodell, bei dem der eigene Rhythmus des Kindes im Vordergrund steht. 

Die Eltern nehmen sich die Zeit, um Ihrem Kind die Unterstützung zu geben, die es in dieser Übergangsphase benötigt. Eine enge Zusammenarbeit ist jetzt unabdingbar. Wir werden die Eltern über alles informieren, was wir wahrnehmen und wie wir handeln. 

 

„Anfang gut, alles gut“

Phase 1

  • Monatliches Krabbeln in der Einrichtung, jeden 2. Dienstag im Monat

  • Terminvereinbarung mit Erzieherin, für den Beginn der Eingewöhnung

  • Kennenlernen des Kindes mit all seinen Fassetten und Gewohnheiten.

Phase 2

  • Aufnahmegespräche, Terminvereinbarung mit Leiterin

  • Kennenlernen der Einrichtung/Konzept/Hausordnung…

Phase 3

  • In den ersten Tagen der Eingewöhnung kommen Sie mit Ihrem Kind für ca. 1 Stunde in den Krippenbereich und begleiten Ihr Kind bei der Kontaktaufnahme.

  • Bitte verhalten Sie sich eher passiv und seien Sie nur für Ihr Kind da.

  • Beobachtungen werden ausgewertet und die nächsten Schritte besprochen.

Phase 4

  • Sie begleiten Ihr Kind weiterhin und bleiben auch nach den Trennungen in der Einrichtung, so dass Sie jeder Zeit zu Ihrem Kind kommen können, wenn es nötig ist.

  • Bei jeder Trennung ist eine Verabschiedung sehr wichtig.

Phase 5

 

  • Ist die Beziehung zwischen Kind und Erzieherin stabil, können Sie die Einrichtung verlassen, bleiben jedoch jederzeit erreichbar.

Phase 6

 

  • Wenn Ihr Kind den ganzen Vormittag entspannt in der Einrichtung verbringen kann, isst es mit Mittag (Abholzeit 11:30 Uhr) und einige Zeit später schläft es auch mit (Abholzeit 14.00 Uhr).

Phase 7

 

  • Ihr Kind verbringt nun einen ganzen Tag ohne Ihre Anwesenheit in der Einrichtung, somit ist die Eingewöhnung abgeschlossen und die Bezugserzieherin führt ein erstes Entwicklungsgespräch mit Ihnen.

 

                                                                                                             

            Leitung: Claudia Möx

Tel.: 03663/428245   

 

 

Jahresinfo

Zusammenfassung Kindergartenjahr

Einladung zum Krabbelnachmittag im integrativen Kindergarten